„B: […] Also ich mein, ich hatte bis jetzt schonmal andere Maßnahmen. […] Das war halt nicht so individuell. Das war quasi eins für alles. Das hier ist so individuell und so persönlich und so innig, sage ich jetzt schonmal fast, dass es um einiges besser hilft. […].“
(Interview 9_19.10.2023; 0:06:57 – 0:07:47)
„B: Für mich war das das erste Projekt, wirklich, wo ich mit Herzblut dabei war. Wirklich. Das hat-. Man hat Resonanz bekommen. Man hat so viel positives Feedback bekommen, wurde nicht niedergemacht, wenn irgendetwas falsch gelaufen ist oder so, […] oder „Du hast jetzt Scheiße gemacht.“ Ne, „Das machen wir zusammen besser“. Das ist das, was mir das Projekt gegeben hat, dass ich nicht allein sein muss mit Problemen und sowas. Das hat mir sehr viel geholfen.“
(Interview 9_19.10.2023; 0:08:51 - 0:09:17)
B: „Wie gesagt, die Unterstützung. Immer wieder zu spüren, es steht jemand hinter mir. (…) Ich weiß, dass die Arbeitsvermittler-, die sehen einen fünf Minuten alle halbe Jahre, die können sich ja gar kein Bild von dem Menschen im Allgemeinen machen. Und wie gesagt, da ist dann alles mal zur Sprache gekommen, alles, was auch so krankheitsbedingt hinderlich ist. Und dann wurde das halt Schritt für Schritt angegangen und auch mit Hinweisen, Broschüren oder im Großen und Ganzen, was es nun überall so gibt.“
(Interview 7_11.10.2023; 0:11:09 - 0:12:20)